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		<title>Studienhausnews</title>
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		<description>Studieren und Wohnen in Greifswald</description>
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			<description>Studieren und Wohnen in Greifswald</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 12 Jul 2010 11:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Zingstfreizeit</title>
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			<description>Ab ans Meer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Viel Spaß brachte uns auch unsere diesjährige Zingstfreizeit Anfang Mai. Bei schönstem Frühlingswetter und dieses Jahr  in sehr großer Runde verbrachten wir die Zeit zusammen... beim Arbeiten, Essen, am Strand und abends beim Spielen... Inhaltlich beschäftigen wir uns mit christlichen Sekten, was bei uns viele Fragen aufwarf, zu interessanten Diskussionen führte, uns aber auch einige Antworten und Erkenntnisse brachte...</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Internationaler Besuch im Studienhaus</title>
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			<description>offene Türen für Gäste</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Juni hatte das Studienhaus wieder internationalen Besuch. Im Rahmen des GriStuF (Greifswalder internationales Studentenfestival) haben wir als Hosts drei Weißrussinnen aufgenommen. Auch wenn die Kontaktaufnahme zunächst etwas zögerlich vonstatten ging und die drei sehr ins Festival eingebunden waren, haben sie sich doch bei uns wohl gefühlt.</p>
<p class="bodytext">Sehr nett war es auch auch einen Abend bei Schokolade und Schwarztee ins Gespräch über christlichen Glauben und weißrussische Außenpolitik vertieft zu verbringen. Doch damit nicht genug: Auch einige polnische Radfahrer nutzten unser Haus als Basis, um Stadt und Umgebung zu erkunden. Auch mit ihnen verbrachten wir einen netten Gesprächsabend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sommervortrag</title>
			<link>http://www.studienhaus-greifswald.de/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=5f41113659</link>
			<description>Schönheit liegt im Auge des Betrachters - Liebe geht durch den Magen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Mittwoch, den 9. Juni 2010 fand der diesjährige Sommervortrag statt. Ulrike Seeger, Lehrbeauftragte der Kunstgeschichte und mittlerweile gern gesehener Dauergast des Gästezimmers, hielt den Vortrag &quot;Erzählende Bildwerke, bewegte Betrachter&quot; zu Geschichte und Funktion der Bilderzählung. Erfrischend begeisterte sie uns für den Werdegang vom kosmologisch monumentalen Portals-Jesus über Giottos prä-Comic Bildgeschichten und Raphaels Genie bis hin zur „öden“ Moderne, die sich in ihren Bildern partout weigert Geschichten zu erzählen. </p>
<p class="bodytext">Nach dem Vortrag widmeten wir uns dem Verspeisen des Büffets, das dank zahlreicher Helfer (alle Studienhäusler!) wirklich üppig ausfiel.</p>
<p class="bodytext">Nachdem uns Ulrike nun als Betrachter bewegt und wir als die Betrachtenden uns satt gesehen und satt gegessen hatten, ließen wir den Abend bei nettem Beisammensein und Gespräch ausklingen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 20:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Willkommen im neuen Semester!</title>
			<link>http://www.studienhaus-greifswald.de/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=93&#38;cHash=3989eb04e6</link>
			<description>Das geht gut los.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Semesteranfang im Studienhaus hat inzwischen eine fulminante Liturgie:</p>
<p class="bodytext">- Vorstellung des Hauses während des Rechenschaftsberichts des Dekans zur Semestereröffnung</p>
<p class="bodytext">- Erster Hausabend mit Abendmahl, Begrüßung der Neuen und Pizza</p>
<p class="bodytext">- Hausputz! Wir genießen den Glanz.</p>
<p class="bodytext">- Terminvereinbarungen für Hausübungen und Andachten</p>
<p class="bodytext">Also, wie soll ich sagen: Kommt und staunt!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tschüss Winter II</title>
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			<description>Weil er so lang war, soll er auch anständig gewürdigt werden:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich finde, Schnee sollte nach diesem Winter nochmal neu definiert werden. Er sollte Sonderbezeichnungen für feinflockig, pulvrig, nassschwer, böig beispielsweise bekommen. Der Begriff Schneedecke braucht nun auch Abstufungen - ist es eher ein Sommerbett? Eine Daunendecke? Eine Landschaftsumgestaltung? Es sollte insgesamt eine Art Winterlebensordnung geben: angepasste Geschwindigkeit (0-5 km/h sind als mögliche Niedrigst- und<br />Höchstgeschwindigkeit existentielle Abstufungen, die im Tacho eindeutig<br />fehlen, ebenso ist der Begriff &quot;Schrittgeschwindigkeit&quot; irreführend bis<br />lebensgefährdend), Kollektivitätssinn (in der Hausordnung nie<br />vorgesehenes gemeinsames Freischaufeln der Durchgangsstraßen mit<br />anschließendem Glühweintrinken) und Kreativität (lässt sich eigentlich auch anhand der Schneeverwehungsformation Typ, eventuell auch Baujahr, womöglich<br />Zugehörigkeit eines Autos bestimmen - ich meine: ist das meins?) bekommen schließlich derzeit völlig neue Bedeutungsdimensionen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 21:51:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Tschüss, Winter!</title>
			<link>http://www.studienhaus-greifswald.de/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&#38;cHash=03ee8e2cd0</link>
			<description>Erinnerungen an Snowtime</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">2010 brachte erstmal 10 cm Neuschnee. Wie schön! Mein rotes Fahrrad machte sich gut im sanften Weiß. Wird ja gleich wieder weggeschmolzen sein, dachte ich und ließ es stehen. Als ich das nächste Mal an mein Fahrrad dachte, war es verschwunden. Nein, nicht gestohlen. Der Winterdienst hatte die Gehwege fußgängertauglich gestaltet und mein Fahrrad verschwand im Schneeberg. Berge gab es von da an einige, Schneeverwehungen und in der Steinstraße schichtete sich Eis zur Einbahnstraße. Jedes Tauwetter brachte neuen Schnee und neue Eiszapfen. </p>
<p class="bodytext">Die schönen Seiten des Schneechaos sehen Sie hier. Jetzt kitzelt die Sonne. Schneeglöckchen übernehmen das Gartenrevier. Die unschönen Seiten des Winters werden wir mit Baumaßnahmen würdigen: Die Stadt kann sämtliche Straßen erneuern. Wir erneuern unser Dach. Auf dass das Thema Wasser &quot;es tropft&quot; keine weiteren Neuauflagen erfährt...</p>]]></content:encoded>
			
			<author>studienhaus@gmx.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 16:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Suchbild</title>
			<link>http://www.studienhaus-greifswald.de/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=90&#38;cHash=5dc6a6c58b</link>
			<description>Die Palästinakarte ist aus der Restauration zurück. So ganz will das Werk nicht überzeugen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was ist der Unterschied zu vorher? Jetzt ist das Meer blau und das Tote Meer weiß, das war vorher andersrum. Kein Witz und auch keine Anpassung an die absehbare Versalzung des Toten Meeres. Dieser Versuch der Restauration darf als gescheitert betrachtet werden. Wenigstens ist die Nikotinschicht abgewaschen und in der Farblosigkeit ist das Relief erkennbar. Wir suchen gemeinsam mit der Fakultät nach erfolgreicheren Möglichkeiten.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>studienhaus@gmx.de</author>
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 16:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wir werden gefördert!</title>
			<link>http://www.studienhaus-greifswald.de/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=89&#38;cHash=06326e141d</link>
			<description>Im November traf sich unser Förderverein und bescherte uns ein Weihnachtsgeschenk: Beamer und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In diesem Jahr war die Runde der Förderer im herbstlichen Fördervereinstreffen groß. Die Rückkehr der Palästinakarte wurde bestaunt. Deren Restauration hatte der Förderverein angeregt. Ein neuer Vorstand wurde gewählt. Nach 12 Jahren treuen Dienstes verabschieden wir Prof. Bernd Hildebrand. Prof. Stefan Beyerle vom Lehrstuhl für Altes Testament übernimmt seinen Posten. Er war selbst Inspektor in Bonn und pflegt sehr gern die Beziehungen zum Greifswalder Studienhaus. Die Hausbewohner hatten Vorschläge, was im nächsten Jahr gefördert werden kann und waren sich mit der Inspektorin einig: Da unser Haus als Seminarort verwendet wird, brauchen wir einen Beamer. Nun gibt es Beamer und Leinwand und PC für die Inspektorin. Wir freuen uns!</p>
<p class="bodytext">Der Förderverein widmet sich vor allem der inhaltlichen Arbeit des Hauses, finanziert neue Bibliotheksregale und ähnliches. Das ist wichtig für das Haus, da für den Erhalt der Immobilie selbst viel Geld nötig ist und dabei doch erst das theologisch profilierte Leben im Haus das Haus zu etwas besonderem macht.</p>
<p class="bodytext">Wir danken unseren Freunden und Förderern!</p>]]></content:encoded>
			
			<author>studienhaus@gmx.de</author>
			<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Inspektorinnenbegeisterung: Besuch!!!</title>
			<link>http://www.studienhaus-greifswald.de/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=88&#38;cHash=27f8cae559</link>
			<description>Wofür ich belächelt werde. Wobei aus dem Grinsen auch ein Grollen werden kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wir haben Besuch! Jochen Weber, wohnte hier in den 90er Jahren, stand spontan vor der Tür. Er bekommt natürlich eine begeisterte Hausführung von mir. Was schreckte mich lieber von meinem Schreibtisch hoch! Und schon kommt er wieder! Bleibt über Nacht, trinkt mit uns Wein, erzählt aus den 90ern, zeigt Photos. Ich bin hin und weg. Die Hausbewohner schmunzeln. Noch lachen sie. Da zücke ich die Kamera, um aller Welt dies Glück zu teilen. Es wandelt sich das Schmunzeln in ein Runzeln, das angeregte Gespräch stockt und wenn ich nicht gleich meine drei Bilder&nbsp;hübsch im Kasten habe, gibts einen Audiokommentar zum Photoblick. Ist ja schon gut! Der Newsartikel ist fertig, die Kamera wieder weggesteckt. Ich kehre beglückt zum Thema zurück.</p>
<p class="bodytext">Ich kenne Gnade: Als neulich unsere Nachbarn zu Besuch kamen - große Freude - lang erwartet! - hatte ich die Kamera nicht dabei. Schonzeit für die Gejagten. Und für alle, die nun auf Fotos davon verzichten müssen: Mit unseren Nachbarn haben wir zur Zeit einen netten Kontakt. Die krieg ich schon nochmal aufs Bild.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>studienhaus@gmx.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hausüberin</title>
			<link>http://www.studienhaus-greifswald.de/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=87&#38;cHash=c842fce45c</link>
			<description>Aufsatzlektüre führt uns in die feministische Theologie ein. Alle zwei Wochen lesen und diskutieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Barbara Muraca ist ein Phänomen mit roter Stähne. Die quirrlige Dozentin am Lehrstuhl von Umweltethiker Prof. Konrad Ott macht mich auf die Benachteiligung von Frauen aufmerksam, die mir aus Gewohnheit, Gewöhnlichkeit, nicht auffällt. Dabei denkt sie weit mehr als nur die Befreiung oder Gleichstellung der Frau. Ihr Scharfsinn bleibt nicht bei philosophischen Fragestellungen stehen. Sie fragt auch nach Theologie.</p>
<p class="bodytext">Eine reizvolle Gesprächspartnerin hat sie sich in die Lektüreübung gleich mitgebracht. Veronika Surau-Ott ist Pfarrerin und Theologin, beschäftigt sich mit feministischer Theologie und ist vorzugsweise als Exegetin streitlustig und antwortbereit.</p>
<p class="bodytext">Mit ihnen machen sich acht Studentinnen in diesem Semester auf die Spur der feministischen Theologie: Woher kommt sie? Was will sie? Wie arbeitet sie? Was folgt aus einer feministischen Fragestellung in Exegese und Dogmatik? Wird sie zurecht so gern belächelt? Welchen Impuls nehmen wir gern auf? Ein reizvolles sich Reiben, das vielleicht im nächsten Semester eine Fortsetzung findet.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>studienhaus@gmx.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schnee im November</title>
			<link>http://www.studienhaus-greifswald.de/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=86&#38;cHash=c5add0d3e0</link>
			<description>Eine Woche vor Weihnachten liegt wieder Schnee in unserem Garten. Das gab es dieses Semester...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 4. November gab es in diesem Jahr eine Vorschau auf weiße Weihnachten. Schnee hüllte unsere Gartenmöbel in sattes Weiß. Inzwischen sind die Möbel trocken verstaut und wir hoffen auf weiße Weihnachten.</p>
<p class="bodytext">Am 4. November war auch Zeit für die erste PC-School. Mit genau zwei Teilnehmern war sie kein Erfolg und findet vermutlich keine Fortsetzung. Dabei war der Abend mit Christian Bauer hilfreich. Wie verschönere ich meine Photos digital? Wie gestalte ich sinnvoll einen Flyer? Wie verschaffe ich meinen Texten einfach Style? Das war gut. Danke, Christian.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>studienhaus@gmx.de</author>
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hausputz</title>
			<link>http://www.studienhaus-greifswald.de/aktuelles/single-view.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=85&#38;cHash=fea851df7f</link>
			<description>oder wie wir uns so richtig fertig machen können. Ich würds vermissen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Leute, war ich groggy am Samstag. Alles begann mit einem guten Frühstück und schon um 9 waren sämtliche Putzutensilien des Hauses in Bewegung. Um 3 gabs Fraukes gute Suppe und eigentlich waren wir bis dahin gut im Rennen. Wir hingen trotzdem bis um 6 in den Seilen, damit auch die letzten Böden frisch versiegelt wurden. Alles glänzt.</p>
<p class="bodytext">Von bewegenden Fundsachen, zweifelhaften Hinterlassenschaften oder Schimmelkulturen können wir nicht berichten. Es gab schon Beschwerden deswegen. Und nein, wir lassen keinen Hausputz ausfallen, nur damit wir uns beim nächsten Mal wieder richtig ekeln können. Es ist ein zu erhebendes Gefühl, eine Woche im Semester die Treppe hochzusteigen und sich zu freuen, wo überall kein Staub liegt. Wow! Kommt und staunt mit uns.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>studienhaus@gmx.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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